Anfrage vom Dienstag · AN-2026-311
Angebot
- Positionen
- aus Preisliste
- Kunde
- aus dem CRM
- Entwurf
- prüffertig
Prozessautomatisierung mit KI · Mittelstand DACH
Rechnungen, Angebote und Anfragen laufen ohne Handarbeit zwischen Postfach, DATEV und CRM. Wir finden den Ablauf mit dem größten Hebel, bauen die Automatik und betreiben sie. Ihr Team behält den Überblick und das letzte Wort, und Ihre Systeme bleiben.
Kostenlos. Danach eine schriftliche Einschätzung, auch wenn Sie ohne uns weitermachen.
Mittelständler, die uns vertrauen



Veröffentlicht im Handelsblatt — vier Fachbeiträge
0 Std.
gehen je Monat in gesetzliche Pflichten, ab 50 Beschäftigten
Quelle: KfW Research Nr. 495, 2025
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der Unternehmen fehlt die Zeit zur Digitalisierung, das größte Hemmnis
Quelle: DIHK-Digitalisierungsumfrage 2025
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Mittelständlern setzt KI bislang produktiv ein
Quelle: Destatis / Bitkom 2025
Fast jeder Betrieb, mit dem wir sprechen, hat schon einen Anlauf hinter sich: ein Workshop, ein Werkzeug, ein Konzept. Liegen geblieben ist es fast immer aus denselben drei Gründen.
Heute
jeder Pfeil ist eine Übergabe von Hand
Mit Automatik
eine Freigabe, der Rest läuft
Beispiel Eingangsrechnung. Ausnahmen und unklare Fälle bleiben bei einem Menschen, mit Begründung im Protokoll.
CRM, Buchhaltung, Postfach, Excel, ein Lieferantenportal. Jedes läuft für sich, und zwischen ihnen tippt jemand ab. Ein elftes Programm löst das nicht. Eine Verbindung zwischen den zehn schon.
Die Beratung liefert ein Konzept, die Umsetzung soll die IT machen, und im Tagesgeschäft findet sich niemand dafür. Ein halbes Jahr später passt das Konzept nicht mehr zum Betrieb.
Wer einen Ablauf automatisiert, den im Haus niemand erklären kann, bekommt denselben Ablauf schneller. Deshalb fragen wir zuerst, welchen Weg eine Rechnung heute nimmt: von wem, in welches System, mit welcher Ausnahme.
Wir bauen keine neue Software ein, sondern die Verbindung zwischen der, die Ihr Team schon kennt. Eindeutiges läuft nach festen Regeln, Freitext und Belegfotos liest ein Sprachmodell. Freigegeben wird von einem Menschen aus Ihrem Team.
Sie nennen die drei Abläufe, die Ihr Team am meisten Zeit kosten. Am Ende des Gesprächs wissen Sie, welcher zuerst dran ist und warum. Die Einschätzung kommt danach schriftlich.
Ihr Anteil
0,5 Stunden, eine Liste mit drei Abläufen
Wir schreiben die Regeln in Klartext auf, bevor eine Zeile gebaut wird: wer freigeben darf, was als Ausnahme gilt, wohin eine Meldung geht. In diesem Schritt wird auch der Vertrag zur Auftragsverarbeitung unterschrieben.
Ihr Anteil
2 bis 4 Stunden, verteilt auf zwei Termine
Die erste Automatik läuft parallel zum alten Weg, bei einer Person aus Ihrem Team. Erst wenn eine Woche lang nichts von Hand nachgebessert werden musste, schalten wir für alle frei.
Ihr Anteil
1 bis 2 Stunden je Woche über vier bis sechs Wochen
Ein regelmäßiger Abgleich meldet Abweichungen und Vorgänge, die liegen geblieben sind. Dann folgt die nächste Strecke aus der Audit-Liste.
Ihr Anteil
30 Minuten je Monat
Jeder Baustein hat eine eigene Seite mit Ablauf, beteiligten Systemen und den typischen Ausnahmen.
Schnelle Umsetzung, ein Ansprechpartner, der auch baut, und Abläufe, die im Alltag halten.
Absolute Empfehlung! Professionalität zieht sich durch jeden Bereich: von der strategischen Planung bis zur kreativen Umsetzung. Besonders hervorzuheben ist die extrem schnelle Reaktionszeit. Alle Maßnahmen waren zielgerichtet, modern und haben sofort Wirkung gezeigt.
Unsere Stellen wurden erfolgreich besetzt — schnell, professionell und ohne den typischen Aufwand über Jobbörsen. Der ganze Prozess war einfach, die Kommunikation top.
Weber Media arbeitet sehr strukturiert und dienstleistungsorientiert und steht immer beratend zur Seite. Aufträge, Wünsche und Ideen werden schnellstmöglich umgesetzt — auch bei kurzfristigen Anfragen. Die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt.
Weber Media ist uns empfohlen worden und nach einer Kennlernphase haben wir die Agentur langfristig engagiert. Wir sind von den überraschend schnell einsetzenden Erfolgen überzeugt — die messbare Effizienzsteigerung im Vertrieb spricht für sich.
Die Zusammenarbeit hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir schätzen die partnerschaftliche Herangehensweise und die Fähigkeit, auf Veränderungen schnell zu reagieren und kontinuierlich neue, kreative Ideen einzubringen.
Vier Fachbeiträge zu Digitalisierung & Prozessautomation in der Handelsblatt-Sonderpublikation für Mittelstand und Digitalisierung.
Angebote, Rechnungen, Reportings und der Kundenservice laufen bei uns über dieselben Bausteine, die wir bei Kunden einbauen. Was im eigenen Haus nicht trägt, bieten wir nicht an. Deshalb kennen wir die Ausnahmen, die in keiner Demo vorkommen und im Betrieb jede Woche.
Sie schreiben drei Abläufe auf, die Ihr Team jede Woche Zeit kosten. Mehr Vorbereitung braucht es nicht.
Wir gehen die drei Abläufe durch: Wo kommt der Vorgang herein, wer fasst ihn an, wo bleibt er liegen, in welchem System endet er.
Sie bekommen eine schriftliche Einschätzung: welcher Ablauf zuerst, warum, grober Aufwand, Risiken. So geschrieben, dass Sie sie an Geschäftsführung oder Steuerberatung weiterleiten können. Entscheiden können Sie damit auch ohne uns.
Prozessautomatisierung heißt, dass ein wiederkehrender Ablauf ohne Abtippen von einem System ins nächste läuft. Beispiel: Eine Rechnung kommt im Postfach an, wird gelesen, geprüft, kontiert und wartet in DATEV auf die Freigabe. Menschen entscheiden dort, wo Ermessen nötig ist. Den Rest erledigt Software nach festen Regeln.
Einen Festpreis je Baustein, den wir nach dem Audit nennen. Er hängt von drei Dingen ab: Zahl der beteiligten Systeme, Umfang der Regeln und Ausnahmen, Betrieb danach. Die Kostentreiber erklären wir auf der Kostenseite offen, damit Sie vor dem Gespräch wissen, was den Preis bewegt.
Nach dem 30-minütigen Audit haben Sie eine schriftliche Einschätzung. Die erste Strecke läuft in der Regel nach vier bis sechs Wochen parallel zum alten Weg, danach produktiv. Jede weitere Strecke baut auf dem Regelwerk der ersten auf und geht schneller.
Abläufe, die oft vorkommen, nach erkennbaren Regeln laufen und zwischen mindestens zwei Systemen wechseln. Typisch: Eingangsrechnungen, Angebote aus Anfragen, Bewerbungseingang, Berichte aus mehreren Quellen. Ungeeignet sind Vorgänge, die nur ein paar Mal im Monat anfallen oder jedes Mal anders entschieden werden.
Nicht zwingend. Feste Regeln und Schnittstellen laufen bei eindeutigen Daten zuverlässiger und lassen sich leichter prüfen. Ein Sprachmodell kommt dort dazu, wo Freitext, Belegfotos oder E-Mails gelesen werden müssen. Welche Mischung passt, entscheidet sich im Audit am konkreten Ablauf.
Verarbeitung auf Servern in Deutschland oder der EU, ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung vor dem ersten Zugriff, keine Nutzung Ihrer Daten zum Training fremder Modelle. Welche Daten welches System sieht, halten wir im Regelwerk je Ablauf fest. Diese Übersicht können Sie Datenschutzbeauftragten oder Betriebsrat vorlegen.
Mit denen, die bei Ihnen laufen: DATEV, SAP, Ihr CRM, Ihr Postfach, in der Immobilienwirtschaft Propstack, onOffice und FlowFact. Fehlt eine Schnittstelle, prüfen wir im Audit, ob Export, E-Mail oder Portal als Weg reichen. Ersetzt wird nichts, Ihr Team arbeitet weiter in den gewohnten Programmen.
Lucas Weber, Geschäftsführer der Weber Media Consulting GmbH in Hamburg, oder die Person aus dem Team, die die Strecke später baut. Kein Vertrieb, kein Vorab-Anruf, keine Präsentation. Sie beschreiben, wir fragen nach, am Ende steht eine Reihenfolge.
Schreiben Sie uns in zwei Sätzen, wo es hakt. Wir antworten innerhalb eines Werktags mit einem Terminvorschlag.